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<pre>Zumindest das anstehende Heimspiel scheint tatsächlich zum Verlassen des Remis-Karussells prädestiniert zu sein; gegen den UEFA-Cup-Sieger von 1997 machten die bayrischen Schwaben bislang nämlich einen ziemlich enttäuschenden Schnitt.  <p> Bislang kassierte die Eintracht in dieser Saison im Schnitt pro Spiel nur ein Gegentor. (Quelle: Twitter/@Eintracht)  <p>  Doch wie bereits erwähnt, haben die Leverkusener den Nullfünfern zuletzt wenig Luft zum Atmen gegeben! Denn die Punkte sackte am Ende fast immer die Werkself ein. Allerdings wurden die Rheinhessen dabei nie so wirklich an die Wand gespielt! <p> Gefehlt haben jedenfalls Tore. In den letzten fünf Bundesliga-Partien hat der HSV keinen Treffer erzielt. 0:2 gegen Leipzig, 0:2 in Hannover, 0:3 gegen Dortmund, 0:3 in Leverkusen und zuletzt 0:0 gegen Bremen lautet die Zahlenfolge des Grauens. <p>  Zwar ist es verständlich, dass die Leverkusener die Erklärung für ihre Niederlage vor allem in jener frühen Dezimierung fanden; allerdings hatte das Team gerade in voller Mannschaftsstärke zu Spielbeginn einen besonders leblosen Eindruck hinterlassen.  </pre>


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<pre>Die souveränen Heimsiege gegen Hannover und Hoffenheim wurden zwar zwischenzeitlich von der gleichfalls absolut gerechtfertigten Niederlage auf Schalke getrübt; selbst die unterlegene Darbietung in der Veltins Arena machte den Mainzern jedoch Mut, dass es nun in der BayArena schon wieder deutlich besser laufen kann.  <p> Bei derart großen Unterschieden rückt natürlich auch eine Handicap Wette in den Fokus. Hier konnte ich recht ähnliche Werte entdecken. Ein RB-Sieg mit zwei Toren Vorsprung oder ein Mainzer Erfolg mit einem +2 Handicap – beides lohnt sich mit einer durchschnittlichen 1,90.  <p>  In der laufenden Saison sind die Hannoveraner zwar noch sieglos, nach einem 1:1 bei Werder Bremen und einen 0:0 zu Hause gegen Borussia Dortmund halten die „96er“ bei aktuell zwei Punkten. <p> Die risikobehaftete Spielweise hatte somit lediglich zur Folge, dass jeder Gegenstoß des BVB wie ein Messer durch die weiche Butter ging; während Bayer auch mit zwei auf Angriff gepolten Sechsern keinerlei Gefahr entwickelte, nahmen die Borussen dankbar die Einladungen zum Kontern an. <p>  „Es ärgert mich, dass wir in der letzten Minute noch ein Tor kassiert haben. Gegen Freiburg wollen wir wieder drei Punkte holen.“  </pre> 


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<pre> Nach einem verschlafenen Start stellte sich 04 spätestens nach dem Weckruf des Gegentreffers als die bessere Mannschaft heraus.  <p> Stattdessen hatten satte 9 Niederlagen (bei 1 Remis und 5 Siegen) zur Folge, dass das „Polster“ auf die direkten Abstiegsplätze nach wie vor vier Zähler beträgt: Mit exakt diesem Vorsprung hatte der 41-Jährige im Oktober die Amtsgeschäfte von Dieter Hecking übernommen.  <p>  Gegen den dankbaren Punktlieferanten wurde der sich zunehmend beschleunigende Fahrstuhl gen Süden wohl noch gerade rechtzeitig verlassen. <p>  Das am Samstag zu absolvierende Heimspiel gegen die Eintracht kündigt sich da nur noch als weitere stimmungshebende Maßnahme an; statistisch haben die Hessen derzeit schließlich so gar nichts zu bieten, was den Fohlen gefährlich werden kann. <p>  Obwohl ein Sieg nicht unverdient gewesen wäre, trennten sich die beiden Teams mit 2:2.  </pre>


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<pre> Auch die Freiburger können sich über die Punkteausbeute aus den abgelaufenen Wochen nicht beklagen.  <p> Die Rückkehr von Christoph Kramer, pikanterweise aus Leverkusen, soll den Xhaka-Abgang kompensieren, mit Jannik Vestergaard und Tobias Strobl kamen noch zwei weitere bundesligaerfahrene Spieler. Wer schlussendlich zum Meisterschaftsbeginn gegen die Werkself in der Startformation stehen wird, ist noch nicht fix.   <p> Am Ende durften sich die Mainzer bei ihrem Torhüter Rene Adler bedanken, dass die Niederlage nicht noch höher als 4:0 ausgefallen ist. Der Klassenunterschied war zu groß, was auch Sportvorstand Rouven Schröder neidlos anerkennen musste. <p>  Die Wettanbieter schieben die Leipziger „Bullen“ in die Favoritenrolle für dieses richtungsweisende Duell mit einem Rivalen um einen Platz in der „Königsklasse“.  <p> Erst 24 Gegentreffer kassierten die „Nullfünfer“ — nur Dortmund, Gladbach, Leipzig und die Bayern mussten noch seltener den Ball aus ihrem Netz fischen.  </pre>


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<pre> Ob es in diesen Wochen der Wahrheit mit einem Male aber tatsächlich besser läuft, ist auch mit Blick auf das bisherige Abschneiden in der Königsklasse fraglich; schließlich bekam Bayer auf dem europäischen Parkett in den entscheidenden Momenten gleichfalls immer wieder weiche Knie.  <p> Ganz nebenbei haben sich die Freiburger mit dem erfolgreichen Rückrunden-Auftakt nunmehr auch selbst an die internationalen Wettbewerbe herangepirscht; so wurde etwa der Rückstand auf die auf Rang sechs geführten Berliner auf nur noch vier Zähler verkürzt.  <p>  Werder Bremen hat sich in den vergangenen Wochen in einen regelrechten Rausch gespielt. Sage und schreibe 13 Punkte erbeuteten die Hanseaten während ihrer letzten fünf „Raubzüge“. <p>  Eine im Januar beim weiteren Abstiegskandidaten aus Bremen ausgehandelte Punkteteilung offenbarte dann nochmals, dass die TSG auswärts längst zu den notorischen Wackelkandidaten zu zählen ist — entsprechend spärlich waren deshalb auch Lichtblicke gegen etwas namhaftere Gastgeber gesät.  <p> Die Wettfreunde trauen es der zuletzt spürbar verunsicherten Mannschaft allerdings nicht einmal mehr zu, für Schubert diese kleine Kerze der Hoffnung anzuzünden — in diesem Jahr hat sich schließlich der Trend herauskristallisiert, dass Sechs-Punkte-Spiele fast immer mit einem Unentschieden enden.  </pre>


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